Geboren 1945, studierte Bildende Kunst in Berlin. Entdeckt durch den renommierten Kunstkritiker Pierre Restany, machte er sich schon früh als Avantgardekünstler – u. a. auf der Biennale Paris – einen Namen. In den siebziger Jahren war U. M. Hammer als Musiker einige Jahre Mitglied der Kultband „Ton–Steine– Scherben“. Später arbeitete er als Artdirector in München und begann, erste Kurzgeschichten zu schreiben. „Fanal“ ist sein zweiter Roman bei editionfredebold.