„Wir müssen sie verbrennen“, sagte Ralik Hammerfaust mit belegter Stimme und hob den schweren Kriegshammer, der noch vor wenigen Tagen der ganze Stolz seines Sohnes Argor gewesen war. „Wenn wir das Geschmeiß hier nicht bald entsorgen, wird noch eine Seuche ausbrechen und uns heimsuchen.“
Pulver sah besorgt auf seinen alten Freund herab. Der hochgewachsene Alchemist und der breitschultrige Zwerg waren ein ungleiches Paar und dennoch seit langem mit-einander befreundet. Aber in solch einem Zustand wie an diesem Tag, hatte Pulver den stämmigen Zwerg noch nie erlebt.
Ralik trug einen schweren Helm mit verstärktem Kinn- schutz, der es Pulver zusammen mit dem mächtigen, dun-kelblonden Bart des Zwerges fast unmöglich machte, im Gesicht des Radmachers zu lesen.
„Sie sind erst seit gestern tot, Ralik“, meinte Pulver be-dächtig. „Es hat noch etwas Zeit. Meinst du nicht, dass du vielleicht besser ...“