Kuhn, Hilde


Hilde Kuhn wurde in der Rubensstadt Siegen im Forsthaus Eremitage geboren.
Als sechstes von sieben Kindern, erlebte sie eine anthroposophische Erziehung (Bücher, Malen, Hausmusik).
Die Familie pflegte den Umgang mit Malern und Schriftstellern.
Die Eltern bestanden auf einer soliden Ausbildung zur Erzieherin. Als junges Mädchen bereiste Hilde Kuhn Italien, Frankreich und Spanien, wo sie sich jungen Malern anschloss.Hilde Kuhn lebte zehn Jahre im Orient und unterrichtete in Saudi-Arabien, im Irak, in Jordanien und Nordafrika Kunst an deutschen Schulen. Sie war Mitherausgeberin von verschiedenen deutschen Zeitungen, die sie auch illustrierte.
Zurück in Europa arbeitete sie für das FAZ Magazin in Frankfurt im Marketing.
Sie lebte danach mehrere Jahre in Berlin, arbeitete im Bereich Marketing für einen großen deutschen privaten Fernsehsender.In Deutschland wird Hilde Kuhn auf ihrem künstlerischen Weg von Jost Funke, Professor für Bildende Kunst und Kunstgeschichte, begleitet.
Acrylfarben von Hilde Kuhn mit der Flasche direkt auf die Leinwand getragen nennt Jost Funke „Lyrische Abstraktionen“.Im Oktober 2007 erschien der Roman: “Mein anderer Sohn“.
Die Autorin beschreibt anrührend, aber auch nüchtern, die problematische Geschichte ihres Pflegesohns David.
Inzwischen leitet Hilde Kuhn die Filmproduktionsfirma „Filmtöchter“.Außerdem schreibt sie an ihrem nächsten Roman.
Hilde Kuhn lebt in Hessen und ist Mutter von zwei Söhnen und einer Tochter.

 

Heimweh nach der Wüste – Mein Leben als unreine Frau (eBook)

Weit unten, in der Ferne, glitzerte das Meer in der Abenddämmerung.
Als wir später von der geteerten Straße auf den holprigen Weg zum Camp einbogen, war es dunkel geworden.
Keine Lichter, nur der Himmel blau-schwarz voller Sterne. Wir hatten noch gut tausend Meter zu fahren, als plötzlich aus der Dunkelheit irgendwelche Gestalten in das Scheinwerferlicht des Autos sprangen. Frank konnte nur mit Mühe den Wagen zum Stehen bringen. mehr zum Inhalt

 
Mein anderer Sohn (eBook)

Als die Kuhns Antrag auf Adoption eines Kindes stellen, rechnen sie nicht mit dem, was alles auf sie zukommt.

Bürokratismus, kritische Prüfungen des Jugendamtes, teilweise mit absurden Auflagen verbunden. Doch dann ist es soweit und der siebenjährige David wird der Familie zur vorübergehenden Pflegschaft mit Aussicht auf eine spätere Adoption übergeben. mehr zum Inhalt