Hammer, Ulrich Magnus


 

Ulrich Magnus Hammer wurde 1945 in Missunde an der Schlei geboren und wuchs in Wilhelmshaven auf.
Nach seiner Gymnasialzeit ging er nach Berlin, wo er Bildende Kunst studierte und seine Arbeiten schon früh vom Pariser Kunstkritiker Pierre Restany entdeckt wurden.

 

In der Kunstszene feierte er in dieser Zeit Erfolge – u. a. auf der Biennale Paris – , was seine Ausstellungen und entsprechende Kritiken belegten. Von 1970 bis 1975 war er im Berliner Underground – Mitglied und Percussionist bei „Ton, Steine, Scherben“ – unter dem Namen VEGAS von TRANTOR.

 

Er erlebte die Entwicklung des Terrorismus und geheimdienstlicher Aktivitäten des Staates als Zeitzeuge. Nach dieser Zeit gründete er eine eigene Band.

 

Als Art Director in einer Münchener Agentur fing er Mitte der 80er Jahre an, erste Kurzgeschichten zu schreiben. Seinen ersten Roman „Montserrat“ veröffentlichte er 1995 und verfasste als Feuilletonist beim Palma Kurier, Mallorca, Artikel über Kulturgeschichte.

 

Seit 2000 arbeitet er nunmehr hauptberuflich als Schriftsteller und pendelt mit seiner Frau und seinem Sohn zwischen Mallorca und München. Der Autor schreibt ebeso Kolumnen uns Essays für renomierte deutsche Zeitungen und Zeitschriften u.a. schon für den „Spiegel“. Bei editionfredebold veröffentlichte der Autor mit „Die Akte Serkassow“ und „Fanal“ bereits zwei Politthriller.

 

Die außergewöhnlichen Seitenblicke des Autors auf das Geschehen in unserer Gesellschaft gibt es bei
Hammers Zeitgeist

http://www.cultoedit.de//

 

Hier geht es zu Interviews mit Ulrich Magnus Hammer:

 

Interview.U.M.H.Akte.Serkassow

Interview.U.M.H.Fanal

Interview: Der Autor und der digitale Wandel

 

Fanal (eBook)

Finanzoligarchen, diese unsichtbaren Kraken der Macht, haben die Welt im Würgegriff. Doch plötzlich entgleitet ihnen das Spiel. ER, ausgestoßen aus der Finanzdynastie, ist der Robin Hood der globalen Moderne und will sich nun rächen. Doch wer ist dieser, sich als Wohltäter ausgebende Erpresser, der die Nationalbank in die Luft sprengen will, wenn nicht eine Billion €uro in den Human Future Reservefonds eingezahlt werden?
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Die Akte Serkassow (eBook)

„Keine Literatur kann in puncto Zynismus das wirkliche Leben übertreffen“. Dieses Zitat von Anton Pawlowitsch Tschechow könnte man „Der Akte Serkassow“, die sich eng an einen wahren Fall anlehnt, der Ende 2006 durch die internationale Presse ging, als Leitspruch voranstellen. mehr zum Inhalt